Nahrungsgrundlage

Kaltgepresstes Hundefutter – gesunde und naturnahe Ernährung für Hunde

Wir von GREEN PAWLY möchten unseren Lieblingen mit unserem speziell entwickelten Futter eine Ernährung bieten, die möglichst nah an ihre natürliche angelegt ist. Für uns bedeutet das: beutenah, reich an Nährstoffen und ohne frei von chemischen Aroma- und Konservierungsstoffen. Neben natürlichen Zutaten wie Hühnerfleisch, Rüben, wertvollen Öle und vielen weiten gehört für uns auch ein Herstellungsverfahren dazu, bei dem alle Nährstoffe erhalten bleiben. Nur so können alle Vitamine, Mineralstoffe und Makronährstoffe wie Kohlenhydrate und Proteine im vollen Umfang vom Hund aufgenommen und verwertet werden. Daher haben wir uns in unserer Produktion für das sogenannte Kaltpressverfahren entschieden. In diesem Text zeigen wir euch wie kaltgepresstes Hundefutter entsteht, welche Vorteile es für euren Vierbeiner hat, wo der Unterschied zu extrudiertem Hundefutter liegt und wieso ihr mit dem GREEN PAWLY Trockenfutter eine gute Entscheidung für euren Hund trefft:

Was ist kaltgepresstes Hundefutter?

Kaltgepresstes Hundefutter meint ein Hundefutter, das nach einer bestimmten Vorgehensweise hergestellt wird. Bei dieser Art der Futterherstellung werden die Inhaltsstoffe bei niedriger Temperatur weiterverarbeitet. Dafür werden die unterschiedlichen Zutaten unseres Futters wie beispielsweise Hühnerfleisch, Vollkornreis, rote Rübe, Açaí Beere und viele weitere zunächst getrocknet und fein gemahlen. Anschließend werden die gemahlenen Inhaltsstoffe im richtigen Verhältnis gemischt. Das Futter entspricht auf diese Weise den natürlichen Bedürfnissen des Hundes und enthält alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge. Die Mischung wird dann mit Hilfe einer Walze unter Einsatz von hohem Druck durch Löcher in ihre typische, hundgerechte Pelletform gepresst. Dies geschieht allerdings, wie der Name des Verfahrens schon verrät, bei Temperaturen bis maximal 45 Grad.

Kaltgepresst

Vorteile von kaltgepresstem Hundefutter

Die niedrigtemperierte Weiterverarbeitung der natürlichen Inhaltsstoffe bietet einige Vorteile:

1. Durch die Arbeit mit einer niedrigen Temperatur bleiben die Nährstoffe der Inhaltsstoffe weitestgehend erhalten und kommen eurem Vierbeiner am Ende in ihrer ganzen Vielfalt zugute. Dieser Vorteil des kaltgepressten Hundefutters war für uns bei der Entwicklung von großer Bedeutung: Die Auswahl der richtigen Inhaltsstoffe ist natürlich sehr wichtig, um die Bedürfnisse des Hundes abdecken zu können. Alle guten Zutaten im Futter bringen gar nichts, wenn sie am Ende nicht bei eurem Liebling ankommen. Daher lag uns ein schonendes Verfahren, das die Nährstoffe der Zutaten bestmöglich erhält, besonders am Herzen.

2. Bei unserem kaltgepressten Hundefutter versuchen wir, die Verarbeitung der Zutaten so gering wie möglich zu halten. Die Inhaltsstoffe sollen euren Vierbeiner so unverarbeitet wie möglich erreichen, um eine naturnahe Ernährung zu gewährleisten. Die Ernährung eures Hundes ähnelt in diesem Fall der des Menschen – auch für uns sind natürliche Lebensmittel weitaus gesünder als industriell verarbeitete, denen man Zusätze wie künstliche Aroma- und Konservierungsstoffe hinzugefügt hat.

3. Häufig ist kaltgepresstes Futter für Hunde leichter verdaulich. Es quillt im Magen nicht auf, sondern zerfällt durch die geringe Verarbeitung einfacher wieder in seine natürlichen Bestandteile, die dann gut vom Hundemagen verdaut werden können. In zahlreichen Experimenten, die die Verdauung von Hunden nachempfinden, ist die bessere „Löslichkeit“ von kaltgepresstem Hundefutter erkennbar: Das Hundefutter ist schon nach kurzer Zeit „aufgelöst“. Vielleicht habt ihr diese Beobachtung schon einmal selbst bei eurer Fellnase gemacht: Habt ihr ihn vorher mit Hundefutter gefüttert, das nicht im Kaltpressverfahren hergestellt worden ist, und euer Hund erbricht nach ein bis zwei Stunden, ist das Hundefutter noch deutlich erkennbar. Das liegt daran, dass der Hund das Futter aufgrund der starken Verarbeitung noch nicht verdauen, also in seine einzelnen Bestandteile auflösen konnte.

4. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Dennoch geht man davon aus, dass die geringere Verarbeitung der Zutaten im Hundefutter beim Kaltpressverfahren für einen besseren Geschmack sorgt, weil es frischer und naturnah ist.

Magendrehung vorbeugen mit kaltgepresstem Hundefutter

Viele Hundebesitzer fürchten, dass das falsche Hundefutter bei ihrem Vierbeiner eine Magendrehung hervorruft. Bei einer Magendrehung dreht sich der Magen des Hundes um die eigene Achse. Im Gegensatz zu unserem Magen ist der des Hundes nicht richtig „fest“, sondern wird nur durch verschiedene Bänder in seiner Position gehalten. Eine Magendrehung ist für Hunde lebensgefährlich, sodass wir als Hundebesitzer alles versuchen, um sie zu verhindern. Kaltgepresstes Hundefutter kann das Risiko einer Magendrehung verringern, da es im Magen nicht aufquillt und vom Hund schneller verdaut werden kann. Dennoch solltet ihr eurer Fellnase nach dem Fressen erst einige Zeit Ruhe gönnen und genau darauf achten, wann und wie oft ihr euren Hund füttert.

Kaltgepresstes Hundefutter mit hohem Fleischanteil und glutenfrei

Unser kaltgepresstes Trockenfutter ist im Gegensatz zu anderen Futtersorten von Natur aus glutenfrei. Für eine gesunde Quelle an Kohlenhydraten besteht das GREEN PAWLY Futter zu 33% aus Vollkornreis, der leicht verdaulich ist und so im Gegensatz zu anderen Getreidesorten auch für Hunde mit empfindlichem Magen gut geeignet ist. Außerdem enthält unser Trockenfutter mit 35% einen hohen Fleischanteil. Hühnerfleisch ist äußerst reich an Proteinen und wichtig für eine gesunde und beutenahe Hundeernährung.

Kaltgepresstes und extrudiertes Hundefutter im Vergleich

Neben kaltgepresstem Hundefutter gibt es auch sogenanntes extrudiertes Futter. Dieses wird, im Gegensatz zum schonenden Kaltpressverfahren, bei sehr hohen Temperaturen von bis zu 120 Grad verarbeitet. Dadurch verliert das Futter viele wichtige Nährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe, die sehr wichtig für eine ausgewogene und gesunde Ernährung sind – auch für Hunde. Bei der Herstellung von Hundefutter ist es wie beim Kochen: Viele Nährstoffe überleben die hohen Temperaturen nicht und gehen verloren. Manchmal werden die verlorengegangenen Nährstoffe dem Futter nachträglich wieder hinzugefügt, jedoch in synthetischer Form, sodass extrudiertes Hundefutter weniger naturnah ist als die kaltgepresste Alternative.

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