Hundefutter umstellen: So gewöhnt ihr euren Hund an neues Futter

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Futterumstellung

Zu einem glücklichen Hund gehört die richtige Ernährung mit einem Futter, dass euren Lieblingen alles gibt, was sie brauchen. Wenn ihr euch entscheidet, euren Hund mit einem anderen Futter als dem bisherigen zu füttern, gibt es einiges zu beachten. Wir zeigen euch heute, wann und wie ihr euren Vierbeiner am besten an sein neues Futter gewöhnen könnt und worauf ihr bei der Futterumstellung bei Welpen achten solltet. Außerdem erklären wir, welche Probleme bei der Umstellung auftauchen können und wie ihr sie lösen könnt, um eurem Hund die Gewöhnung an das neue Futter so leicht wie möglichen zu machen.

Warum ein neues Futter füttern?

Die Entscheidung für ein neues Futter treffen Hundebesitzer nicht leichtfertig, da das Umgewöhnen manchmal dauern kann und daher Energie und Zeit beanspruchen kann. Trotzdem lohnt sich die Umstellung des Hundefutters: Die richtige Ernährung ist für unsere Hunde genauso wichtig wie für uns. Die Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen wie Mineralien und Vitaminen ist eine Voraussetzung für einen gesunden und glücklichen Vierbeiner. Wir von GREEN PAWLY liefern in unserem Hundefutter alles, was eure Fellnase braucht – und packen noch eine Extraportion Superfoods wie Açai-Beere und Spirulina obendrauf!

Wie kann ich das Hundefutter umstellen?

Wir haben ein paar Tipps für euch, wie ihr das Futter eures Hundes am besten umstellen könnt. Bei der Umstellung kommt es vor allem darauf an, ob ihr euren Hund schon vorher mit Trockenfutter gefüttert habt, oder ob ihr von Nassfutter auf Trockenfutter umstellen möchtet:

  • Neues Trockenfutter füttern: Wenn ihr euren Hund bereits mit einem Trockenfutter füttert, ist die Umstellung auf ein neues Trockenfutter meistens unproblematisch. Damit sich euer Liebling gut an das neue Futter gewöhnt, solltet ihr die Futterumstellung stückweise vornehmen. Dazu mischt ihr das neue Futter einfach unter das alte und erhöht den Anteil jeden Tag ein bisschen, bis ihr das Futter ganz umgestellt habt. Mit welcher Geschwindigkeit ihr das Futter umstellt, hängt natürlich auch von eurem Hund ab. Einige Vierbeiner gewöhnen sich schnell an das neue Futter, während andere länger brauchen. Wenn euer Hund Probleme hat, sich an das neue Futter zu gewöhnen, ist es ratsam, das Futter mit etwas Positivem zu verbinden. Dafür könnt ihr das neue Futter ab und zu als Leckerli verfüttern und euren Vierbeiner so stückweise daran gewöhnen.

Von Nassfutter auf Trockenfutter umstellen:

Wenn ihr euren Hund von Nassfutter auf Trockenfutter umstellen möchtet, gewöhnt ihr ihn auch Stück für Stück an das neue Futter, indem ihr jeden Tag ein bisschen mehr vom alten Futter durch das neue ersetzt. Allerdings kann es sein, dass euer Vierbeiner das neue Futter wegen der abweichenden Konsistenz zunächst verweigert. Hier ist es wie bei der Umstellung zu neuem Trockenfutter ratsam, eurem Hund das Trockenfutter zwischendurch als Leckerli zu geben. So gewöhnt er sich an den Geschmack und verbindet etwas positives mit dem neuen Futter. Zusätzlich solltet ihr darauf achten, dass eure Fellnase bei der Umstellung von Nass- auf Trockenfutter mehr trinkt, da er nicht mehr die Flüssigkeit aus dem Nassfutter bekommt. Dadurch kann es bei einigen Hunden zu Verstopfungen kommen – diese und andere Probleme bei der Futterumstellung findet ihr unter dem Punkt Verstopfung und Durchfall nach der Futterumstellung.

Welpenfutter umstellen

Wer das Welpenfutter umstellen möchte, sollte wie bei der Umstellung bei ausgewachsenen Hunden stückweise vorgehen. Mischt jeden Tag ein bisschen mehr von dem neuen Futter unter das bisherige.
Unser GREEN PAWLY Trockenfutter ist dank der Zusammenstellung von allen wichtigen Nährstoffen und der besonderen Herstellung im Kaltpressverfahren auch für Welpen geeignet. Bei der Fütterung des Welpen und eures Hundes allgemein solltet ihr nicht nur auf die Umstellung achten, sondern anschließend auch darauf, wann und wie oft ihr euren Hund füttern solltet.

Verstopfung und Durchfall nach der Futterumstellung

Auch wenn ihr bei der Futterumstellung alles richtig gemacht habt, kann es zu Problemen kommen. Einige Vierbeiner reagieren empfindlicher auf das neue Futter als andere. Das äußert sich meistens in Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Verstopfung.

Durchfall: Einige Hunde können auf die Umstellung des Futters mit Blähungen und/oder Durchfall reagieren. In diesem Fall solltet ihr die Umstellung verlangsamen. So gebt ihr eurem Hund die Möglichkeit, sich in seinem Tempo an das neue Futter zu gewöhnen. Außerdem solltet ihr darauf achten, dass euer Liebling genügend Wasser zu sich nimmt. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Hund dehydrieren kann.

Verstopfungen: Verstopfungen bei Hunden treten bei einer Futterumstellung häufig dann auf, wenn von Nass- auf Trockenfutter umgestellt wird. In diesem Fall fehlt dem Hund die Flüssigkeit, die im Nassfutter enthalten war. Auch in diesem Fall empfiehlt es sich, auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten!

Wenn die Verdauungsprobleme nicht nach kurzer Zeit ohne medikamentöse Behandlung verschwinden, solltet ihr auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen, um die Ursachen abzuklären und Erkrankungen auszuschließen.

Geduld und das richtige Futter

Oftmals fehlt vielen Haltern die Geduld für eine Futterumstellung – denn diese braucht Zeit und eine gute Beobachtungsgabe. Achtet darauf, wie euer Hund auf das neue Futter reagiert und passt die Umstellung an. Jeder Hund hat sein eigenes Tempo: einige vertragen eine Umstellung gut, sie haben keine Probleme mit dem neuen Futter. Andere Hunde brauchen länger, um sich an die Umstellung zu gewöhnen. Wichtig ist, dass ihr als Herrchen und Frauchen die Bedürfnisse eurer Fellnasen wahrnehmt und sie mit gutem, gesundem und natürlichem Hundefutter versorgt. Unser GREEN PAWLY Futter ist dank des schonenden Kaltpressverfahrens und der sehr geringen Weiterverbreitung der natürlichen Zutaten auch für Hund mit einer empfindlichen Verdauung gut geeignet.

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